Was wir aufbauen

Drei Leistungsbereiche auf einem gemeinsamen Fundament – und zu jedem typische Ausgangslagen aus unseren Projekten, die wir gelöst haben.

Data-Warehousing & BI

Ein zentrales Data-Warehouse ist die Grundlage für alle weiteren Datenprojekte. Es führt die Datenquellen zusammen, rechnet Kennzahlen nachvollziehbar und liefert Dashboards, mit denen Fachabteilungen direkt arbeiten.

Ein Data-Warehouse – ohne Risiko bei Einführung und Entwicklung

Wir bringen eine fertige Plattform auf Basis von AWS und Snowflake mit, den Lösungen zweier Marktführer. Sie ist an einem Tag eingerichtet und läuft im eigenen AWS-Konto des Unternehmens.

  • Keine Lizenzkosten – Code und Infrastruktur gehören dem Unternehmen
  • Daten bleiben im eigenen Cloud-Konto, kein externer Betreiber
  • Nahezu wartungsfrei: Ladeprozesse laufen über Jahre ohne Eingriff

Umgesetzt in: Medien, Live-Entertainment, Handel, Hotellerie, Freizeit, Immobilien

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Herausforderung

Viele BI-Komplettlösungen versprechen schnelle Ergebnisse. In der Praxis entstehen hohe Entwicklungskosten, die Lösung stößt beim Wachstum an Grenzen, oder Anwendungsfälle lassen sich nicht sauber abbilden – am Ende werden Lücken mit unversionierten Skripten überbrückt.

Lösung

Statt eine BI-Plattform zu kaufen, setzen wir auf bewährte Cloud-Dienste. Die Ladeprozesse orchestrieren AWS Step Functions – ohne laufende Wartungskosten. Snowflake ist der De-facto-Standard für Cloud Data-Warehousing und bei geringer Nutzung extrem günstig: Oft reichen ein bis zwei Aktualisierungen des Datenmodells pro Tag, die Berichte laufen danach aus dem Zwischenspeicher von QuickSight oder Power BI – das Warehouse kostet dann rund 100 € im Monat. Anders als eine klassische Datenbank lässt es sich bei Wachstum stufenlos hochskalieren. Amazon QuickSight fügt sich nahtlos ein und ist günstig lizenziert. Neue Datenquellen sind mit KI-Unterstützung heute schnell angebunden.

Sensible Daten an einem Ort – sicher und DSGVO-konform

Die Plattform läuft vollständig in der Cloud-Umgebung des Unternehmens. Zugänge, Schlüssel und Konfiguration sind abgesichert und nachvollziehbar.

  • Kein Drittanbieter mit Zugriff auf die Daten
  • Zugangsschlüssel werden automatisch rotiert
  • Konfiguration versioniert und jederzeit überprüfbar

Umgesetzt in: Medien, Live-Entertainment, Handel, Hotellerie, Freizeit, Immobilien

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Herausforderung

In einem zentralen Data-Warehouse liegen viele sensible Daten an einem Ort. Bei SaaS-Lösungen kommt ein externer Betreiber hinzu, der vertraglich und technisch abgesichert werden muss.

Lösung

Alle Komponenten laufen im AWS-Konto des Unternehmens. Zugangsdaten liegen im AWS Secrets Manager und werden automatisch rotiert. Rollen und Berechtigungen in Snowflake sind als Code hinterlegt und lassen sich jederzeit mit dem tatsächlichen Stand abgleichen. Jeder Ladelauf wird protokolliert.

Branchensoftware ohne Schnittstelle

Schlanke Exporter holen die Daten direkt aus der Datenbank des Quellsystems – lizenzfrei und mit minimalem Aufwand für die interne IT.

  • Weniger Last auf dem Quellsystem als über ODBC oder JDBC
  • Fernsteuerbar ohne SSH- oder RDP-Zugang
  • Robust, wenn sich Quelltabellen mit der Zeit ändern

Umgesetzt in: Hotellerie, Freizeit, Handel

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Herausforderung

Viele Branchenlösungen bieten keine brauchbare Schnittstelle. Die Daten liegen aber in einer Datenbank – etwa Oracle oder Microsoft SQL Server –, die im Netzwerk des Unternehmens erreichbar ist.

Lösung

Eine kleine Python-Anwendung läuft dort, wo die Datenbank erreichbar ist. Sie exportiert die Daten mit den Kommandozeilenwerkzeugen der Datenbank und lädt sie nach Amazon S3, von wo sie direkt ins Data-Warehouse fließen. Gesteuert wird der Exporter über Aufgaben, die in S3 abgelegt werden – er prüft jede Minute, ob etwas zu tun ist. Die typischen Fallstricke kennen wir aus mehreren Systemen, neue Varianten sind entsprechend schnell gebaut.

Die Zahlen müssen mit dem Altsystem übereinstimmen

Wir bilden bestehende Berichte, Exporte und sogar Rechnungen im Datenmodell nach und machen jede Abweichung sichtbar – bis das alte System guten Gewissens abgelöst werden kann.

  • Vertrauen in die Zahlen von Anfang an
  • Nachvollziehbar, wie jede Kennzahl entsteht
  • Abweichungen laufend im Dashboard sichtbar

Umgesetzt in: Freizeit, Hotellerie, Handel

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Herausforderung

Ein neues Data-Warehouse wird nur angenommen, wenn seine Zahlen mit den gewohnten Berichten übereinstimmen. Wie die Standardberichte eines Backend-Systems rechnen, ist aber oft nicht dokumentiert.

Lösung

Wir laden das Original – einen Standardbericht, einen Excel-Export oder eine PDF-Rechnung – ins Data-Warehouse und passen das Datenmodell an, bis die Zahlen übereinstimmen. Der Abgleich wird fest ins Datenmodell eingebaut, Abweichungen erscheinen in einem Dashboard. Zeigen ein bis zwei Jahre Historie durchgängig nur geringe Abweichungen, kann der alte Bericht zur Seite gelegt oder das Altsystem abgekündigt werden.

KI & Datenanwendungen

KI ist kein Selbstzweck. Nützlich wird sie, wenn sie mit den eigenen Daten und dem Wissen des Unternehmens arbeitet – sicher angebunden und mit klaren Berechtigungen.

KI-Assistenten sollen mit den eigenen Daten arbeiten

Ein MCP-Server verbindet ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot mit dem Data-Warehouse und den Dashboards – der nächste logische Schritt, wenn das Data-Warehouse steht.

  • Einsetzbar mit allen gängigen KI-Assistenten
  • Geschäftskontext, zugeschnitten auf das Unternehmen
  • Serverlos betrieben, praktisch ohne Zusatzkosten

Umgesetzt in: Medien, Live-Entertainment, Handel, Freizeit

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Herausforderung

KI-Assistenten kennen weder die Daten noch die Fachbegriffe eines Unternehmens. Exporte in Chat-Tools sind ein Datenschutzrisiko, und ohne Geschäftskontext bleiben Antworten ungenau.

Lösung

Über den MCP-Server fragt der Assistent das Data-Warehouse direkt ab, erkundet die QuickSight-Dashboards und zeigt, wo welche Daten und Berichte zu finden sind. Eine gepflegte Wissensbasis mit Kennzahlen-Definitionen und Geschäftsprozessen macht die Antworten präzise. Anmeldung über den Google-Workspace des Unternehmens oder per Token.

Zugriff & Sicherheit

Rollen steuern, welche Werkzeuge und Daten jemand nutzen darf – über die bestehenden Datenbankberechtigungen. Zugriff ist standardmäßig nur lesend, wird bei jedem Aufruf geprüft und lässt sich innerhalb einer Minute entziehen.

Nachfrage und Kündigungen sollen sich früh abzeichnen

Prognosemodelle auf Basis des Data-Warehouse sagen Auslastung und Abverkauf voraus oder erkennen, welche Abonnements gefährdet sind – als Grundlage für Preise, Personalplanung und gezielte Ansprache.

  • Prognosen für jeden Tag oder jede Vorstellung
  • Gefährdete Abonnements erkennen, bevor gekündigt wird
  • Nachvollziehbare Modelle statt Blackbox

Umgesetzt in: Freizeit, Live-Entertainment, Medien

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Herausforderung

Wie voll ein Tag oder eine Vorstellung wird, hängt von Saison, Wochentag, Ferien und Wetter ab – und vor allem davon, wie schnell sich Tickets im Vorfeld verkaufen. Faustregeln wie Vorjahreswerte oder ein gleitender Durchschnitt erfassen das nur grob. Bei Abo-Modellen ist es ähnlich: Kündigungen kündigen sich im Nutzungsverhalten an, werden aber oft erst bemerkt, wenn es zu spät ist.

Lösung

Wir entwickeln Modelle, die direkt auf den Daten im Data-Warehouse aufsetzen. Für die Auslastung nutzen sie die Anbuchungskurve – wie viele Tickets bei wie vielen verbleibenden Tagen schon verkauft sind – zusammen mit Kalender- und Wetterdaten. Für Abonnements werten sie Nutzung und Vertragsverlauf aus. Das eigentliche Modell ist austauschbar: von einem schnell trainierbaren, gut erklärbaren linearen Modell bis zu leistungsfähigeren nichtlinearen Verfahren.

Team-Enablement

Ein Data-Warehouse muss auch nach dem Projekt laufen: überwacht, dokumentiert und so aufgebaut, dass das eigene Team es betreiben und weiterentwickeln kann.

Betrieb und Wissen sollen nicht an einzelnen Personen hängen

Monitoring, Alarme und eine KI-gestützte Dokumentation von Quellen, Datenmodell und Dashboards sind fester Teil der Plattform.

  • Alarm per Slack, Teams oder E-Mail
  • Ladeprozesse per Web-App selbst anstoßen
  • Dokumentation wird automatisch erzeugt

Umgesetzt in: Medien, Live-Entertainment, Handel, Hotellerie, Freizeit, Immobilien

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Herausforderung

Mit der Zeit wachsen Datenquellen, Modelle und Dashboards. Ohne Überwachung bleiben Fehler unbemerkt, ohne Dokumentation weiß bald niemand mehr, woher eine Zahl kommt und wofür ein Dashboard gedacht ist.

Lösung

Jeder Ladelauf wird überwacht, Fehler lösen sofort einen Alarm aus. Über eine Web-App lassen sich Prozesse selbst anstoßen. KI dokumentiert die Datenquellen und das Datenmodell und beschreibt jedes Dashboard. Diese Dokumentation ist zugleich die Grundlage dafür, dass sich KI-Assistenten im System zurechtfinden.

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